Sommer-Deal: 30 % auf Landingpage, Unternehmenswebsite, Web-Anwendung, Mobile App, Desktop-Anwendung · 01.09.–15.10.

Leistung

App-Entwicklung für iOS und Android

Eine App lohnt sich, wenn Ihre Kunden oder Mitarbeiter etwas regelmäßig unterwegs tun – nicht, weil gerade jeder eine hat. Deshalb reden wir am Anfang darüber, ob eine App überhaupt das richtige Werkzeug ist oder eine gute mobile Website reicht.

Wenn sie das richtige Werkzeug ist, bauen wir sie plattformübergreifend: eine Codebasis für iOS und Android, damit Pflege und Weiterentwicklung bezahlbar bleiben. Das Backend läuft auf Ihrem Server, die Store-Konten auf Ihren Namen – die App gehört Ihnen, nicht uns.

AktionSommer-Deal: 30 % auf Landingpage, Unternehmenswebsite, Web-Anwendung, Mobile App, Desktop-Anwendung · 01.09.–15.10.
ab 5.530 € statt 7.900 €
Festpreis nach Anforderungsaufnahme, inklusive Store-Einreichung
1 Codebasis
für iOS und Android – Änderungen wirken auf beiden Plattformen
ab 8 Wochen
vom Prototyp bis zur Veröffentlichung im Store
149 € / Monat
Betreuung, damit die App im Store bleibt und weiter läuft

Von der Idee bis in den Store

Konzept und Zuschnitt

Was muss die App können, damit sie benutzt wird? Wir schneiden die erste Fassung klein genug, dass sie schnell in den Händen echter Nutzer landet.

Entwicklung

Plattformübergreifend für iOS und Android, mit nativer Anbindung dort, wo es nötig ist – Kamera, Standort, Benachrichtigungen, Offline-Betrieb.

Veröffentlichung

Wir übernehmen die Einreichung im App Store und bei Google Play samt der Formalitäten, an denen die meisten hängenbleiben.

Nach dem Start

Apps brauchen Pflege: Betriebssysteme ändern sich, Store-Regeln auch. Wir halten die App lauffähig, damit sie nicht nach zwei Jahren aus dem Store fliegt.

Drei Fälle, in denen eine App den Unterschied macht

Kein Betrieb gleicht dem anderen. Diese drei kommen so oder ähnlich immer wieder vor.

Montagebetrieb mit Nachweispflicht

Ausgangslage: Die Monteure fotografieren fertige Arbeiten mit dem Handy und schicken die Bilder per Messenger ins Büro – dort sucht jemand die Fotos zum passenden Auftrag zusammen.

Lösung: Eine App, in der der Monteur den Auftrag öffnet, Fotos und Unterschrift direkt daran hängt und der Bericht fertig im Büro ankommt. Funktioniert auch im Keller ohne Empfang – gesendet wird, sobald Netz da ist.

Studio mit Stammkundschaft

Ausgangslage: Termine werden telefonisch vergeben, Erinnerungen von Hand verschickt, und wer nicht kommt, meldet sich oft gar nicht ab.

Lösung: Eine App, in der Kundinnen und Kunden selbst buchen, verschieben und absagen. Am Vortag kommt eine Erinnerung aufs Handy, und frei gewordene Termine gehen automatisch an die Warteliste.

Bestehendes System, unterwegs nutzbar

Ausgangslage: Im Büro gibt es eine Web-Anwendung, die gut funktioniert – auf dem Handy ist sie umständlich, und ohne Netz geht gar nichts.

Lösung: Eine App, die an die bestehende Anwendung andockt: dieselben Daten, aber mit Kamera, Standort und Offline-Speicher. Das System im Büro bleibt, wie es ist.

Wann eine App das richtige Werkzeug ist

  • Betriebe mit Außendienst oder Montage, die Aufträge und Nachweise mobil erfassen wollen
  • Anbieter mit wiederkehrender Kundschaft – Termine, Bestellungen, Treuefunktionen
  • Unternehmen, die eine bestehende Web-Anwendung mobil verfügbar machen wollen
  • Alles, was täglich benutzt wird, offline laufen muss oder Benachrichtigungen schicken soll

Wann eine mobile Website reicht

Wenn Ihre Nutzer die Funktion selten und geplant brauchen – Öffnungszeiten nachsehen, ein Formular ausfüllen, einen Termin anfragen – ist eine gute mobile Website fast immer die bessere Wahl: günstiger, sofort über Google auffindbar, ohne Installation und ohne Store-Gebühren. Eine App lohnt sich, wenn sie täglich benutzt wird, offline funktionieren muss oder Benachrichtigungen schicken soll. Das sagen wir Ihnen, bevor Sie Geld ausgeben.

Websites und Web-Apps ansehen

So läuft ein App-Projekt bei uns

  1. Gespräch und Prüfung

    Wir klären, was die App leisten muss – und ob eine App überhaupt das richtige Werkzeug ist. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung und einen Festpreis.

  2. Klickbarer Prototyp

    Bevor eine Zeile Code entsteht, bekommen Sie einen klickbaren Entwurf aufs Handy. So merken wir früh, ob der Ablauf sitzt – Änderungen sind hier noch günstig.

  3. Entwicklung in Etappen

    Jede Fassung landet auf Ihren eigenen Geräten, bei Apple über TestFlight, bei Google als interner Test. Sie testen im Alltag, nicht im Konferenzraum.

  4. Store-Einreichung

    Wir richten die Entwicklerkonten mit Ihnen ein, erstellen Store-Texte und Screenshots und begleiten die Prüfung durch Apple und Google – inklusive der Nachfragen, die dabei fast immer kommen.

  5. Betrieb

    Nach dem Start halten wir die App lauffähig: neue Betriebssystem-Versionen, geänderte Store-Regeln, Sicherheitsupdates. Auf Wunsch als Betreuung mit festem Monatsbetrag.

Was technisch dahintersteckt

Wir entwickeln plattformübergreifend: eine Codebasis, aus der die App für iOS und Android entsteht. Das halbiert Entwicklung und Pflege, ohne dass sich die App auf dem Handy fremd anfühlt.

  • Eine Codebasis für iOS und Android – jede Änderung kommt auf beide Plattformen
  • Native Schnittstellen dort, wo es zählt: Kamera, Standort, Push-Benachrichtigungen, Offline-Speicher
  • Das Backend läuft auf Ihrem Server oder bei einem Anbieter Ihrer Wahl – nicht bei uns
  • Store-Konten, Zertifikate und Quellcode auf Ihren Namen: die App gehört Ihnen

Aktion „Sommer-Deal−30 % · 01.09.–15.10.

ab 5.530 € statt 7.900 €

Eine App ist teurer als eine Website, weil sie zwei Plattformen, zwei Store-Prüfungen und ein Backend braucht. Der Preis hängt vom Umfang ab – ob Offline-Betrieb, Benutzerkonten oder eine Anbindung an bestehende Systeme nötig sind. Nach dem ersten Gespräch bekommen Sie einen Festpreis.

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Bevor Sie eine App beauftragen

Brauche ich wirklich eine App?

Die Frage stellen wir Ihnen als Erstes. Faustregel: Wird die Funktion täglich gebraucht, muss sie offline laufen oder soll sie Benachrichtigungen schicken, lohnt sich eine App. Alles andere ist auf einer guten mobilen Website besser aufgehoben – und deutlich günstiger.

iOS und Android getrennt entwickeln?

In der Regel nicht. Wir setzen auf eine gemeinsame Codebasis – das halbiert Entwicklungs- und Pflegeaufwand. Getrennte native Entwicklung lohnt nur bei sehr speziellen Anforderungen.

Wie lange dauert es, bis die App im Store ist?

Vom Prototyp bis zur Veröffentlichung rechnen Sie mit acht bis zwölf Wochen, je nach Umfang. Die Store-Prüfung selbst dauert bei Apple meist ein bis drei Tage, bei Google wenige Stunden bis Tage – wir planen sie von Anfang an ein.

Braucht die App einen Server?

Fast immer – sobald Daten zwischen Nutzern oder mit dem Büro ausgetauscht werden. Der läuft auf Ihren Namen, bei Ihrem Hoster oder auf einem Server Ihrer Wahl. Nur reine Offline-Apps ohne Datenaustausch kommen ohne aus.

Was kostet die Veröffentlichung im Store?

Apple verlangt eine jährliche Entwicklergebühr, Google eine einmalige. Diese Konten laufen auf Ihren Namen, damit die App Ihnen gehört – wir richten sie mit Ihnen zusammen ein.

Was kostet die App danach?

Die Store-Gebühren, der Server und – wenn Sie es wollen – unsere Betreuung für 149 € im Monat. Damit bleibt die App mit neuen iOS- und Android-Versionen kompatibel und fliegt nicht nach zwei Jahren aus dem Store.

Wem gehört die App?

Ihnen. Store-Konten, Zertifikate und Quellcode laufen auf Ihren Namen. Sie können die App jederzeit von jemand anderem weiterentwickeln lassen – ohne uns fragen zu müssen.

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Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung – und ein Angebot mit Festpreis.

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